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Anmachsprüche

nmachsprüche

Hast du nen Stadtplan? Ich hab mich nämlich in deinen Augen verirrt...

 

Glaubst du an Liebe auf den 1. Blick, oder soll ich noch mal vorbeilaufen?

 

Küsse sind die Sprache der liebe- also komm zu mir und sprich dich aus!!


Weißt Du wie man schöne Töchter macht? Nein?! Frag mal Deine Mutter!

Deine Augen sind so schön, sie hätten den Eisberg vor der Titanic zum schmelzen gebracht.

 

Sex ist ein Killer - willst du glücklich sterben?

 

Deine Eltern müssen Diebe gewesen sein, sie haben das Leuchten der Sterne gestohlen und in Deine Augen getan!

 

Mir ist kalt, willst Du nicht meine Decke sein?

 

Ich hatte einen wirklich schlechten Tag. Ich würde mich gleich besser fühlen, wenn ein bezauberndes Mädchen mich anlächeln würde. Würdest Du für mich lächeln?

 

Du hast wunderschöne Lippen! Kann man die küssen?

 

Man sagt: Die größten Schätze liegen unter der Erde; aber ich kann Dich doch nicht einfach einbuddeln

!

Wenn Du nicht weißt, wo Du mit Deinen Händen hinsollst, gib sie mir, ich halt sie für Dich fest!

 

Hätte ich gewusst, wie schwer es ist, Deine Hand loszulassen, dann hätte ich sie niemals berührt.
dante91 am 26.1.07 16:37


Warum Mami?
Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte. Du hattest mich gebeten nichts zu trinken, und so trank ich kein Alkohol.

Ich fuehlte mich ganz stolz, Mami, genau so wie Du es vorher gesagt hattest. Ich hab vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich muskierten.

Ich weiss, dass es richtig war, Mami, und dass du immer Recht hast. Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.

Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich das ich heil nach Hause kommen wuerde, aufgrund Deiner Erziehung, Mami, - so verantwortungsvoll und fein.

Ich fuhr langsam an, Mami und bog in die Strasse ein, aber der andere Fahrer sah mich nicht und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.

Als ich auf dem Buergersteig lag, Mami, hoerte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. und ich bin der jenige, der dafuer buessen muss.

ich lieg hier im Sterben, Mami, ach bitte komm doch schnell, wie konnte mir das passieren mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.

Linksherum ist alles voll Blut, Mami, das Meiste ist von mir, ich hoer den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr fuer mich gibt.

Ich wollte dir nur sagen, Mami, ich schwoere es, ich hab wirklich nichts getrunken, es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht.

Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami, der einzige Unterschied ist nur: er hat getrunken und ich werde sterben.

Warum trinken die Menschen, Mami, es kann das ganze Leben ruinieren! Ich hab jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf!

Der Mann der mich angefahren hat, Mami, laeuft herum und ich lieg hier im sterben. Er guckt nur dumm.

Sag meinen Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami, und Papa soll tapfer sein und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt Papi Junge auf meinen Grabstein.

Jemand haette es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren. Wenn man es Ihn, das gesagt haette, Mami, wuerde ich noch leben.

Mein Atem wird kuerzer, Mami, ich hab grosse Angst, bitte weine nicht um mich, Mami, Du warst immer da wenn ich Dich gebraucht hatte.

Ich hab nur noch eine lezte Frage, Mami, bevor ich fortgehe : Ich hab nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich der jenige der sterben muss???
dante91 am 26.1.07 16:32


Sie sass am PC wie fast jeden Abend. Immer als sie nach hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte. Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt; zu weit zum besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen. Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn; war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen. Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um die selbe Zeit. Doch heute nicht. Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails nachzulesen. Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch...Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben liess. Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht... Sie machte die Mail auf... Na du! Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen. In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt auch in ruhe lassen. Das ist das letzte was du von mir hörst. ------- Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las. Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfrassen. Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen... Sie wollte nicht mehr. Er war die einzigste Person, der sie vertraut hatte. Der sie alles über sich erzählt hatte. Doch es war alles nur Show...Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie. Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können...Aber wieso so? Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin? Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte.... Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie, sie per Zufall gefunden hatte. Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten... Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weisse Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen. Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich, und schluckte den Rest der Tabletten auch. Wie lange sie da sass und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein. Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft. Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich...Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer. Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen. Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht. Irgendwer musste sie geöffnet haben. Darin stand: ------- Huhuuu! Gott, was hat denn mein Bruder für ein Mist geschrieben? Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...Glaub mir bitte...Ich könnte dir niemals weh tun... Denn ich liebe dich...!!!

dante91 am 26.1.07 16:28


dante91 am 18.1.07 18:50


is der sturm net geiiiol ich find den supi denn ich hatte anstatt 11 nur 6 stunden juhuuuu aber was ich krass finde is, das der bis zu 180 km/h sein soll also des is doch ma geil da kann man sich richtig schön reinlegen oder? was denkt ihr schirebt doch mal nen kommentar dazu=)
dante91 am 18.1.07 17:26


Blöder Lehrer

Boah gell heut hätt ich mein leher killen können alks ersts schriebt er ne deutsch-ex vom stoiber verstehste vom STOIBER wen interressiert der scheiß man!!!! und ich hab se mal total verhaun weißte, manDann macht er noch was in Geschichte und wir erfahren das wir morgen ne Probe schreiben juhu...
dante91 am 18.1.07 17:11


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